Knapp 40zig Bewerber für die Präqualifikation zum Wettbewerb Schulhaus Trachslau.

 

Auf den 10. November 2015 lud der Einwohnerverein Trachslau zum Infoabend «Schulhaus Trachslau» ein. Er stellte dabei das Vorgehen und die geplanten Schritte vor. Seitdem sind die ersten Meilensteine bereits umgesetzt und wir dürfen erfreut festhalten, dass es genau im Fahrplan vorangeht. 

 

Es besteht ein reges Interesse von Seiten Architektur- resp. Ingenieurbüros. Die Ausschreibung für die Präqualifikation wurde im Amtsblatt im Januar veröffentlich, worauf sich knapp 40zig Bewerber meldeten, welche die Präqualifkationsunterlagen fristgerecht bis zum 12. Februar eingereicht haben. 

 

Diese Bewerbungen und Unterlagen werden durch das Preisgericht gesichtet und geprüft. Wie bereits bei der Ausschreibung angekündigt wird daraufhin das Teilnehmerfeld auf «…fünf bis acht Architekten» reduziert.

 

Die Wettbewerbsteilnehmer erhalten dann gegen Ende März die Entsprechenden Unterlagen, ein Modell und werden auch eingeladen das Gelände zu begehen resp. vor Ort zu besichtigen. 

 

Im April ist eine schriftliche Fragerunde geplant und anschliessend haben die Planungsbüros Zeit bis anfangs Juli die Pläne und Mitte Juli ihre Modelle einzureichen.

 

Gegen Ende August sitzt die Wettbewerbsjury zusammen und wählt den Sieger. Die Wettbewerbsjury ist aufgeteilt in Sach- und Fachpreisrichter sowie Experten mit beratender Stimme. Der Einwohnerverein Trachslau wird hier durch Christoph Hartgens vertreten sein. 

 

Wenn alles gut läuft, dann ist geplant, dass das Projekt noch im 4. Quartal 2016 überarbeitet und die Abstimmungsvorlage für den Baukredit erstellt wird. Die Ausführung – und drücken wir dazu die Daumen – ist für 2018-2020 vorgesehen.

 

Sobald die nächsten Hürden resp. Entscheide anstehen, werden wir gerne wieder informieren und auch einladen.

Die wichtigsten Termine sind die Budgetgemeinde (Ende 2016) und dann die Urnenabstimmung (vermutlich Frühling 2017) sein wo wir auf reges Interesse und Unterstützung der Trachslauer Bevölkerung angewiesen sein werden.

Christoph Hartgens, Mitglied Planungskommission